Herzlich Willkommen auf meinem Blog

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Mittelbrücke auf Föhr - seit 2023 ist sie leider Geschichte
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Mittwoch, 1. September 2021

Eine Camera obscura - bau dir deine eigene Kamera!

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost führt euch Alina zu den Anfängen der Fotografie - und auch heute noch ist diese Technik umsetzbar!

Was mag Alina wohl durch ihre
Lochkamera sehen?
Wusstest du, dass die sogenannte Camera obscura quasi die Ur-ur-ur-ur-uroma der heutigen Kameras ist? Schon vor über 2000 Jahren beschrieb der griechische Philosoph Aristoteles diese Kamera.

Camera bedeutet Kammer und obscura heißt dunkel. Durch ein kleines Loch gelangt Licht in einen geschwärzten Kasten und auf eine transparente Rückwand. Dort wird dann ein Abbild von einem Objekt, das sich vor der Kamera befindet, erzeugt. Gar nicht so kompliziert, oder?

Hier zeige ich dir, wie du deine eigene Camera obscura bauen kannst!

Mittwoch, 25. August 2021

Lavendeldruck - wie cool!

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost zeigt euch Alina, wie ihr mit natürlichem Lavendelöl auf Papier, Stoff oder auch auf Holz drucken könnt.

dieser grimmige Pirat soll auf ein kleines
Stoffbeutelchen gedruckt werden

Mittwoch, 18. August 2021

Der Sirup für Weltmeister

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost nimmt euch Alina mit in die grüne Welt der Kräuter und zeigt euch, wie sie einen leckeren Kräutersirup gemacht hat:
hier blubbern Zucker, Zitronen und Waldmeister
friedlich vereint in einem Topf - übermorgen wird Sirup draus!

Ich dachte früher immer, die grüne Geschmacksrichtung von Süßigkeiten heißt „Weltmeister“, nicht Waldmeister. Jetzt, da ich meinen eigenen Sirup aus dem grünen Kraut gemacht habe, fühle ich mich aber wie eine echte Waldmeisterin! 

Hinter Büschen und Bäumen habe ich im Garten von Monika nach dem Waldmeister gesucht. Dieser Bodendecker wächst nämlich gerne im Schatten oder Halbschatten. Seine Blüte- und Erntezeit ist von April bis Juni. Am besten pflückt man den Waldmeister vor seiner Blüte oder am Anfang, dann ist nämlich der Cumaringehalt noch recht niedrig. Dieser Stoff könnte in zu hoher Dosierung nämlich Kopfschmerzen auslösen. 

 

Neben einem kleines Strauß Waldmeister brauchst du für den Sirup: 1 kg Zucker, 750 ml Wasser, 1 Zitrone (am besten Bio)

Samstag, 7. August 2021

Box of Sunshine

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost machen wir uns Gedanken über den Sonnenschein - und versuchen wieder mal, ob wir nicht ein paar Strahlen für dunkle Tage einfangen können.
Alina und Hannah haben einen Sonnenaufgang
über Föhr beobachtet!

Mittwoch, 4. August 2021

Ganz schön mies... die Superheldin Miesmuschel!

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost erzählt euch Alina etwas von einer ziemlich coolen Muschel . Ihr Name klingt zwar erstmal nicht so freundlich, doch sie ist eine echte Superheldin im Meer und hält das Wasser schön sauber - die Miesmuschel.


Sie trägt diesen Namen nicht, weil sie mies drauf ist oder mies zu anderen Tieren ist… Das norddeutsche Wort Mies bedeutet Moos. Und die Miesmuscheln bewachsen ganze Flächen des Wattbodens, wie eben der Moos eine Wiese oder einen Wald.
im linken Glas sind drei Miesmuscheln im schmutzigen
Meerwasser, im rechten ist nur schmutziges Meerwasser.
Auf dem nächsten Bild siehst du, wie die Gläser nach
10 Minuten aussehen!

Montag, 2. August 2021

Wo bleibt das Reise-Ei?

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost packt Brösel ihre Siebensachen - oder waren es doch eher acht oder neun? Jedenfalls muss sie so langsam mal wieder nach Hause - der Aufenthalt auf der schönsten Insel der Welt geht dem Ende zu und Brösel muss Platz im Puppenhaus machen, damit neue strumpfsockige Freunde dort einziehen können.

Was es mit dem Reise-Ei auf sich hat, und was Brösel so alles mitnehmen möchte auf ihren Heimweg, das erfahrt ihr, wenn ihr das Video anschaut, entweder gleich hier auf dem Blog oder auf YouTube.



Viel Spaß beim Zuschauen wünschen Pierre, Smilla und natürlich Brösel, zusammen mit Hannah, Skylar und Alina



Montag, 26. Juli 2021

Gehören da wirklich Tomaten rein?

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost haben unsere Sockenpuppen Großes vor! Irgendjemand hat ihnen verraten, dass ich im Oktober 30 Jahre (!) in der Urlauberseelsorge arbeite - und das wollen sie feiern und backen mir einen Brownie-Kuchen!

Ich sag euch: lecker! Und mächtig! und lecker! Aber von Tomaten habe ich nichts geschmeckt, war wohl nur eine homöopathische Dosis 😀

Aber guckt euch das Video doch mal selbst an, entweder gleich hier auf dem Blog oder auf YouTube.


Viel Spaß mit Pierre, Brösel und Smilla wünscht euch
Monika


Mittwoch, 21. Juli 2021

Summ, summ, summ ist nichts für Party-Bienen

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost zeigt euch Alina, wie ihr eine lustige Party-Biene für euren nächsten Kindergeburtstag oder die nächste Gartenparty basteln könnt!

Diese Biene macht nicht „summ, summ, summ“, sondern „wuuuuiiii….PENG!“




 
bis auf das Styropor-Ei solltest du alles
zu Hause finden!

Du brauchst:

  • leere Klopapierrolle
  • Styropor- oder Wattekugel oder -Ei (das bekommst du im Bastelladen)
  • leerer Milchkarton
  • Zahnstocher oder Schaschlikspieß
  • Schere
  • Draht


Bereite zunächst die Klopapierrrolle vor und male der Biene ein schönes Party-Outfit. Meine Biene trägt heute ihr klassisches schwarz-gelbes Streifenkleid. Lasse die Farbe gut trocken.

aus einem leeren Milchkarton
entstehen die Flügel

Währenddessen schneide eine der vier Seiten eines leeren Milchkartons aus (ca. 20 cm mal 6 cm) und knicke diesen in der Mitte. Die offenen Ecken beschneidest du nun mit einer Schere so, dass sie eine Flügelform erhalten. 

Körper, Kopf und Flügel der Party-Biene
sind bereit zum Zusammenkleben

Trage am Rücken der Biene etwas Kleber auf und befestige die Flügel.

Und schon kann die Biene fliegen!
Die Innenseite der Klopapierrolle wird ebenfalls mit Klebstoff bestrichen. Stecke dann deine Styroporkugel oder dein Styroporei hinein, so dass der „Kopf“ der Biene fest sitzt.

Klebe die Styropor - oder Wattekugel
in die Klorolle

Wenn alles gut getrocknet ist, kannst du der Biene Augen aufmalen, sie muss ihr Ziel schließlich sehen können!

Das Wichtigste fehlt aber noch… ein Stachel!

Die Party-Biene will schließlich ein paar Luftballons zerplatzen lassen. Stecke nun den Zahnstocher oder den Schaschlikspieß in die Mitte des Kopfes. Schneide vom Zahnstocher vorher die Sptze ab, die du in die Styroporkugel steckst. Sonst wird die beim ersten Zerplatzen schon in durch den Kopf gedrückt. Du kannst vorher zusätzlich etwas Klebstoff auftragen, damit der „Stachel“ nicht herausfällt.

Zum Schluss bastele der Biene noch ihre Fühler. Dazu wickelst du etwas Draht um einen Zahnstocher, wodurch eine Spiralform entsteht. Lasse etwas Draht an beiden Enden überstehen. Das eine Ende biegst du so zurecht, dass es niemanden mehr piksen kann. Dass andere Ende kannst du nutzen, um die Fühler am Kopf der Biene zu befestigen.

Die Bienen - Fühler habe ich aus Draht geformt,
den ich einfach um einen Zahnstocher gewickelt habe

Als Ziel kannst du nun draußen ein paar Luftballons an Bäume hängen. 

Unser Video zeigt dir, wie du spielen kannst!

Sollte die Party-Biene im Haus fliegen wollen, befestige die Ballons am besten an einer Pinn- oder Styroporwand. Natürlich sollte die Biene immer freien Flug haben und niemand in der Nähe oder gar vor der Zielscheibe stehen!! Darauf musst du wirklich gut achten - der Bienenstachel ist ziemlich spitz und kann weh tun, wenn er dich trifft!

Los kann’s gehen. Wuuuuiiiii…. PENG!

Wenn deine Parybiene mal nicht Lutfballons
zerplatzt, dann kann sie im Zimmer an einem
Faden an der Decke aufgehängt werden.
Achte darauf, dass der Stachel nicht auf Augenhöhe sitzt!

Viel Spaß beim Basteln, Spielen und Feiern wünscht




Alina




Montag, 19. Juli 2021

Kräutersafari

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost gehen Brösel und Pierre in den Garten, um ein ganz besonderes Abenteuer zu erleben. Sie machen sich auf Kräuter-Safari!
Was sie dabei entdecken, welche Kräuter sie finden, und ob sie auch die "gefährlichen" Kräutertiere auf ihrer Safari sehen, das könnt ihr im Video angucken.
Ihr könnt das Video auf YouTube sehen, oder gleich hier auf dem Blog!


Macht doch auch mal ein Garten - Kräuter - Wald - oder Wiesenabenteuer!

Viel Spaß beim Gucken wünschen euch

Brösel und Pierre
Hannah und Alina

Samstag, 17. Juli 2021

Gegenwind - Rückenwind - kein Wind

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost machen sich Alina, Skylar und Hannah Gedanken über den Wind - den wir hier auf den Insel quasi immerzu um uns haben.
Die Fahnen zeigen an: es weht eine leichte Brise -
genau richtig: noch kein Sturm, aber  der
leichte Luftzug fühlt sich schön kühl an!
Diese Gedanken werden wir übrigens auch in der heutigen Morgenandacht weitergeben! Also: wenn ihr auf Föhr seid, und lieber mit uns zusammen die Andacht feiern wollt, dann hört jetzt auf mit Lesen und kommt zum Sandwall um 8.30 Uhr. Diese Morgenandachten am Strand sind sowieso das Allerschönste: mit den Haaren im Wind, mit dem Blick aufs Wasser - und dann noch Gott loben: hach, was für ein schöner Tagesbeginn!

Aber jetzt kommen erst mal Alina, Skylar und Hannah zu Wort:
Alina

Ich fahre für mein Leben gern Fahrrad. Und wie viele von euch sicherlich auch, kurve ich damit oft auf unserer schönen, grünen Insel herum. Vorher schaue ich, aus welcher Richtung der Wind kommt. So kann ich mich darauf gefasst machen, wann und wo ich etwa Gegenwind haben werde. Denn der lässt sich nun mal an der Nordsee meist nicht vermeiden.

An vielen Tagen herrscht Nord-West-Wind. Ich habe also die Wahl: Ich kann erst mit etwas Seitenwind Richtung Utersum, und dann am Deich entlangfahren. Auf dem Rückweg habe ich dann mehr oder weniger Rückenwind…

Die bequeme und sichere Variante.

Ich könnte natürlich auch kreuz und quer durch kleine Wälder, über Felder und durch die Marsch fahren. Dann habe ich immer mal Gegenwind, mal Rückenwind.
Oft entscheide ich mich aber dazu, bei „volle Kanne Gegenwind“ den Siedlerweg über Oldsum zu fahren und ab Utersum quasi vom Wind nach Hause getragen zu werden.
Dafür brauche ich aber das richtige Mindset (also die richtige Grundeinstellung). Bin ich vorher schon sehr gestresst oder müde, dann kann der Gegenwind dies verschlimmern.
Inzwischen weiß ich aber, worauf ich mich einlasse, dass der erste Teil anstrengend wird. Ich akzeptiere den Gegenwind. Jetzt freue ich mich schon immer darauf, mich mal so richtig auszupowern. Ich empfinde diese Anstrengung dann als sehr befreiend.

Am Ende komme ich zwar immer wieder zu Hause an, doch bin unterschiedlich mit dem Gegenwind, einem vermeintlichem Problem umgegangen. Für mich ist entscheidend, mit welcher Einstellung ich das Problem angehe.

Ich kann aufgeschobene Dinge mürrisch erledigen, kann unangenehmen Gesprächen so lange aus dem Weg gehen, bis es nicht mehr anders geht.

Ich kann aber auch motiviert an eine Aufgabe gehen, motiviert und offen auf Menschen zugehen. Ich kann akzeptieren, dass es eben nicht immer nur Rückenwind gibt. Nicht alles läuft glatt, nicht jeder muss jeden mögen. Ich kann den Gegenwind akzeptieren und durch ihn wachsen.

Wind als Antrieb


Skylar

Auch beim Segeln benötige ich den Wind, denn sonst komme ich nicht vorwärts. Im Gegensatz zum Fahrrad fahren freue ich mich aber, wenn der Wind von vorne kommt. Denn wenn der Wind fast von vorne kommt, erreiche ich mit einem Segelboot die größte Geschwindigkeit. Der Gegenwind verleiht dem Boot also erst so richtig Antrieb. Es liegt also daran, wie ich unterwegs bin, genau wie es in meinem Leben darauf ankommt, mit welcher Einstellung ich an eine Sache ran gehe. Ich kann eine immer näherkommende Abgabefrist als stressig empfinden und mich dadurch komplett demotivieren lassen. Ich kann sie aber auch als meinen Antrieb nutzen, um nochmal so richtig loszulegen und mit effizientem Zeitmanagement eine gute Arbeit abliefern.

Der Wind ist mein ständiger Begleiter, er ist auf irgendeine Weise immer da – selbst wenn es mal windstill zu sein scheint. Seit meinem neunten Lebensjahr habe ich für mich einen weiteren ständigen Begleiter gefunden und diesen nenne ich Gott. Wie der Rückenwind gibt er mir Antrieb, um an meine Ziele und durch mein Leben zu kommen. Manchmal habe ich aber auch das Gefühl, dass er gerade nicht da ist. Das sind dann meine windstillen Momente. Und dann gibt es auch noch diese Tage, an denen Gott mein Gegenwind ist. Genau wie beim Segeln versuche ich aber, gerade an diesen Tagen und diesen Momenten, meine Kraft aus Gott und meinem Glauben zu schöpfen. Ich nutze die Herausforderungen, vor die mich Gott stellt, als meinen Antrieb und freue mich darauf, dass ich bald auch wieder Rückenwind haben werde.

Windstille als Vorbote der Veränderung

Hannah
 Manchmal spürt man jedoch keinerlei Wind, nicht mal eine leichte Brise und es ist, als würde die Welt für einen kurzen Moment stehen bleiben. Für uns Norddeutsche ist eine absolute Windstille auch die absolute Ausnahme – eigentlich geht hier immer mindestens ein leichter Luftzug. Windstille erfahren wir als „Ruhe vor dem Sturm“ – wir erwarten dann in der nächsten Zeit ein richtiges Donnerwetter.

In unseren Leben gibt es ebenfalls solche Phasen. Phasen, in denen keine großen Veränderungen bevorstehen und man im Alltag vor sich hintrottet.

Ich kann diese Phasen des Stillstehens als pure Wohlfühl-Oase ansehen und mich mental auf Kommendes einstellen.

Mich kann aber der Stillstand auch unruhig machen und verunsichern. Müsste nicht irgendetwas passieren? Sollte ich von mir aus etwas starten?

Ausgehend von dieser Unsicherheit, stellt ich mich gedanklich schon auf das Schlimmste ein. Nicht umsonst gibt es den Spruch: „Die Ruhe vor dem Sturm“

Doch genau die Zeiten, in denen das Leben kurz stillsteht, können Raum für Entspannung und Erholung bieten. Man muss sich nur darauf einlassen. Das ist in der heutigen Zeit, die so schnell und unbeständig ist, nicht leicht. Genau deswegen möchte ich diese Ruhephasen viel achtsamer und bewusster wahrnehmen. Und dann, wenn ich mich darauf einlasse, erkenne ich, dass auch die Stille ihre positiven Seiten hat und ein Geschenk von Gott ist. Er schenkt uns die Zeit, runterzufahren und uns neu auf das Kommende einzustellen.

Wind begegnet uns auf der Insel eigentlich immer – in unterschiedlicher Form: mal als Gegenwind beim Fahrradfahren, so dass wir kräftig dagegen an strampeln müssen, und uns dabei so richtig auspowern können. Mal erfahren wir den Wind als Antrieb, von hinten, als Rückenwind - das Leben geht leicht und unbeschwert vorwärts. Manchmal allerdings müssen unsere Einstellung zu den widrigen Winden ändern – die Segel so stellen, dass wir größtmögliche Fahrt aufnehmen können. Und ganz selten ist auch mal gar kein Wind, eine kurze Phase der Entspannung, bevor das nächste Donnerwetter kommt.

Alle diese Möglichkeiten haben die drei jungen Frauen hier wunderbar auf unser Leben und unseren Glauben bezogen.

Mir bleibt da nur noch zu sagen: Amen, so sei es!

Macht es gut, ihr Lieben jenseits des Meeres - und natürlich auch hier auf der Insel! Möge Gott euch segnen und begleiten
Eure Monika







Mittwoch, 14. Juli 2021

Langweilig spazieren gehen war gestern...

... Watt-Bingo ist heute!
Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost zeigen euch Skylar und Alina, wie ihr aus einem laaaangweiligen Spaziergang am Strand für die Kinder eine abenteuerliche Jagd nach Strandgut zaubert - und wer will, kann so ganz nebenbei auch noch was über Flora und Faune des Wattenmeeres lernen!

Die angemalten Papp-Buchstaben möchten
noch auf die Schachtel geklebt werden - 
und schon kann die erste Runde Watt-Bingo
starten!

Mittwoch, 7. Juli 2021

„Sccchhhhhhhhh“...

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost zeigt euch Alina ein richtig cooles Experiment:

 Die Rasende-Rückstoß-Rakete

„Sccchhhhhhhhh“ macht es für einen kurzen Moment, und schon schießt die Rakete los. 

Montag, 5. Juli 2021

Über nasses Wasser, Dracheneier und Schwimmabzeichen

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost gehen Pierre und Brösel mal wieder an den Strand.
Ob ihnen diesmal wieder das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht, und was sie alles erleben an ihrem Strandtag, das seht ihr wie jeden Montag im Video.

Ihr könnt das Video gleich hier auf dem Blog ansehen oder hier klicken, um es auf YouTube zu sehen.

Viel Spaß wünschen


Brösel und Pierre
Hannah und Alina

Montag, 28. Juni 2021

Ein Ei, ein Ei, ein kleines weißes Ei...

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost versuchen Brösel und Smilla alles mögliche, um ein gefundenes Ei dazu zu bringen, irgendetwas rauszulassen - vermutlich einen Baum, denn immerhin haben sie es unter einem Baum gefunden!
Aber es bleibt spannend: wer oder was wartet in diesem kleinen weißen Ei wohl auf seinen Schlupf?

Aber seht euch das selbst an! Entweder gleich hier auf dem Blog oder auf YouTube.


Viel Spaß beim Angucken und Mitbrüten wünschen
Brösel und Smilla sowie Alina und Skylar

Mittwoch, 23. Juni 2021

Spaghetti auf dem Boden? Und warum pupst der Wattwurm?

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost erklärt euch Alina mal, wie so ein Wattwurm lebt, was er den ganzen Tag so treibt, wo er aufs Klo geht und was man sonst noch alles über den Wattwurm wissen möchte!


Ihr könnt das Video auch auf YouTube anschauen, wenn es hier nicht angezeigt wird.

Alle Zeichnungen stammen übrigens von Alina, die während ihres Freiwilligen Ökologischen Jahres in Wyk auf Föhr regelmäßig die Wattwürmer besucht hat!
Ach ja, und die Sound-Effekte hat unsere Freiwillige im Sozialen Jahr beigesteuert (habt ihr den Wattwurm-Pups gehört?😄).

Also, viel Spaß bei unserem lehrreichen, niedlichen, interessanten Video
Alina



Montag, 21. Juni 2021

Besuch bei Oli, dem Ohr-Wattwurm - und was macht das Monster auf dem Boden?

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost besuchen Pierre und Brösel mal wieder ihren alten Freund, den Ohr-Wattwurm Oli. Gar nicht so einfach, ihn im weiten Wattenmeer zu finden.
Aber guckt euch doch einfach das Video an - entweder hier auf dem Blog, oder, wenn es nicht angezeigt wird, dann eben auf YouTube!


Liebe Grüße von


Brösel und Pierre
Hannah und Alina

Montag, 14. Juni 2021

Bloß nicht lachen - auf gar keinen Fall!

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost erzählen euch Pierre, Brösel und Smilla, wie sie sich auf das Mittsommerfest vorbereiten. Mittsommer ist übrigens am 21.6. - die kürzeste Nacht des Jahres oder der längste Tag - und vor allem in den skandinavischen Ländern gibt es dazu zahlreiche Volksbräuche. Einen davon wollen unsere drei strumpfsockigen Freunde umsetzen...
...aber ob das klappt?
Ihr könnt das Video gleich hier auf dem Blog anschauen, oder auch hier klicken, um es auf YouTube zu sehen.


Auch wenn wir nicht in Schweden wohnen, die kürzeste Nacht des Jahres könnte auch für euch ein Grund sein, mal länger wach zu bleiben. Hier zeigen wir euch, wie ihr ein stimmungsvolles Mittsommerlicht selber basteln können (natürlich nicht nur für diesen einen Abend - das Licht wird euch den ganzen Sommer auf dem Balkon oder im Garten die Nächte verschönern!)

Viel Spaß beim Anschauen des Videos, beim Springen über Zäune und beim Blümchenpflücken - und nicht vergessen: bloß nicht lachen dabei!

Eure 
Pierre, Brösel, Smilla sowie Hannah, Alina und Skylar

Montag, 7. Juni 2021

Unverhofft kommt oft: lebendes Strandgut für Pierre und Brösel!

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost lernt ihr Smilla kennen, die neue Hausgenossin von Brösel und Pierre. Ihr könnt das Video gleich hier auf dem Blog ansehen - oder ihr klickt hier, um es auf YouTube zu sehen.

Viel Spaß!

Übrigens: ihr könnt Brösel, Pierre und Smilla mittlerweile auch wieder in "echt" sehen! Kommt uns in der Gute-Nacht-Geschichte besuchen: 
jeden Dienstag und Donnerstag um 18 Uhr im Evangelischen Kindergarten St. Nicolai. Die Adresse ist: Nicolai-Straße 10, aber der Zugang ist über die Rungholt-Straße - dort gibt es auch Parkplätze!
Wenn es regnet, fällt die Geschichte leider aus, aber die Wetterprognosen sind positiv!

Also: wir sehen uns

Eure Alina, Hannah, Skylar sowie Brösel, Pierre und Smilla

Mittwoch, 2. Juni 2021

Re-Growing – was ab ist, wächst nach



Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost erzählt euch Alina, wie ihr Gemüsereste (Kohlrabi, Möhren, Lauchzwiebeln u. ä.) zu neuem Leben erwecken könnt. 

Was macht man meist mit den Strünken von Salat, Lauch und Co.? Richtig, man schmeißt sie weg, im besten Fall landen sie auf dem Kompost. Du kannst aber aus diesem vermeintlichem Müll wieder eine ganze Pflanze wachsen lassen und sie so vor dem Müll bewahren. Und das Coole – du brauchst nicht mal einen Balkon oder Garten dafür!

Montag, 31. Mai 2021

Was kommt denn da in die Tüte?

Hallo, Ihr Lieben jenseits des Meeres - und auch ihr, hier auf der Insel, in dieser Flaschenpost nehmen euch Pierre und Brösel mal mit auf den Sandwall in Wyk auf Föhr, wo ihr sie regelmäßig beim Tüten-Verteilen erwischen könnt!


Was für Tüten denn? Na, die coolen Treffpunkt-Tüten, für Familien mit Kindern- aber es spricht nichts dagegen, wenn Erwachsenen ohne Alibi-Kind sich eine Tüte mitnehmen. In jeder Tüte findet ihr eine kleine Bastelei, eine Anregung zum Spielen und eine kurze Andacht zum Lesen. Wir verteilen sie mithilfe unserer Sockenpuppen (die sind sonst für das Puppenspiel in der Gute-Nacht-Geschichte zuständig) und zwar kontaktfrei und kostenlos (na gut, über eine Spende freuen wir uns natürlich - damit können wir dann neue Tüten für euch packen!)




Wir freuen uns über jeden, der eine Tüte mitnimmt!
Also, wir sehen uns - auf dem Sandwall in Wyk

Brösel und Pierre
Hannah und Alina